Stephan Mixa

studierte Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Universität München mit den Schwerpunkten Elektronik, Kommunikationstechnik und Halbleitertechnologie und schloss sein Studium im Jahr 2006 ab.

Nach seiner Tätigkeit bei einem mittelständischen IT-Dienstleister absolvierte er seine patentrechtliche Ausbildung bei bei einer überregionalen Patentanwaltskanzlei. Weitere Stationen seiner Ausbildung waren bei der Patentstreitkammer des Landgerichts Mannheim, beim CEIPI (Centre d’Etudes International de la Propriete Industrielle) sowie beim Deutschen Patent- und Markenamt und beim Bundespatentgericht begleitet von einem allgemeinrechtlichen Studium „Recht für Patentanwältinnen und Patentanwälte“ an der Fernuniversität Hagen. Im Jahr 2010 wurde Stephan Mixa als deutscher Patentanwalt sowie als Vertreter vor dem Amt für geistiges Eigentum der Europäischen Union (EUIPO) zugelassen.  Im Jahr darauf folgte die Zulassung als Vertreter vor dem Europäischen Patentamt.

Stephan Mixa ist seit 2010 als selbständiger Patentanwalt tätig und war in den Jahren 2012 bis 2018 Partner und geschäftsführender Gesellschafter einer überregionalen Patentanwaltskanzlei.

Seit Anfang 2019 ist Stephan Mixa für die Kanzlei Bauer Vorberg Kayser tätig. Sein Aufgabenfeld umfasst die Beratung und Betreuung nationaler und internationaler Mandanten im Patentrecht sowohl in Anmelde-, Erteilungs- und Rechtsbestandsverfahren als auch bei der Durchsetzung Ihrer Schutzrechte in Verletzungsverfahren. Seine technischen Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der Elektrotechnik und Mechanik, insbesondere der Elektronik, Mess- und Sensortechnik, der Aktorik sowie der Medizintechnik. Im Markenrecht ist Herr Mixa neben Anmelde und Eintragungsverfahren in Widerspruchs- und Löschungsverfahren tätig. Er unterstützt und berät Mandanten in schutzrechtbezogenen Vertragsangelegenheiten und bei der Entwicklung effektiver Anmeldestrategien.